Wissenschaftliche Leitung: Dr. Bernward Fröhlingsdorf Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V.
Programm
15:00
Begrüßung Moderation
Dr. St. Trapp Dr. B. Fröhlingsdorf
15:15
Aktuelle Daten zur Pneumokokken-Impfung
Dr. M. P. G. van der Linden
15:45
Dermatomykosen nach Reisen
Dr. V. Czaika
16:15
Reiseimpfungen Update
D. Gran
16:45
Pause
Besuch der Industrieausstellung
17:30
Meningokokken-Infektionen: Klinik und Prävention
Prof. Dr. M. Knuf
18:00
Impfkomplikationen und Impfschäden
Dr. W. Wunderle
18:30
Schutzimpfungen bei chronisch kranken Kindern
Prof. Dr. H.-I. Huppertz
ca. 19:30
Ende der Fortbildung
Unsere Referenten Dr. Viktor Czaika HELIOS Klinikum Bad Saarow Ostbrandenburgisches Tumorzentrum, Medizinische Klinik I, Bad Saarow
Dr. Bernward Fröhlingsdorf Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V. Kinder- und Jugendarzt, Bremen Dagmar Gran Hafengesundheitsamt Bremerhaven Prof. Dr. Markus Knuf Klinik für Kinder und Jugendliche HSK, Dr. Horst-Schmidt-Kliniken GmbH, Wiesbaden Prof. Dr. Hans-Iko Huppertz Direktor der Prof. Heß-Kinderklinik, Klinikum Bremen-Mitte gGmbH Dr. Mark P. G. van der Linden Nationales Referenzzentrum für Streptokokken Abteilung medizinische Mikrobiologie, Universitätsklinikum Aachen Dr. Stefan Trapp Landesvorsitzender im Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte, Bremen Dr. Werner Wunderle Infektionsepidemiologie Abteilung Gesundheit und Umwelt beim Gesundheitsamt Bremen
Vorwort
Liebe Kolleginnen und Kollegen! Es ist wieder so weit! Wie in jedem Jahr laden wir Sie ein zu unserem nächsten Bremer Impftag, nunmehr zum 14. Mal in unsere schöne Hansestadt. Nichts ist so beständig wie der Wandel: Im letzten Jahr stand die H1N1-Schweinegrippe im Zentrum der Diskussion; wer redet heute noch davon? Es hat sich gezeigt, dass sorgfältige wissenschaftliche Analysen und sachlich fundierte Aufklärung Voraussetzung für eine vertrauensvolle Mitarbeit der Bevölkerung ist. Wir glauben, wir haben am 13. Bremer Impftag dazu einen Beitrag geleistet. Ein umfangreiches und interessantes Programm erwartet Sie; es ist Ausdruck vieler neuer Entwicklungen (Meningokokken, Pneumokokken), aber auch Neubewertung von Bekanntem. Große Unsicherheit besteht oft, wenn es darum geht, chronisch kranken Kindern einen sicheren Impfschutz zu bieten. Die Diskussion um den H1N1-Impfstoff hat uns veranlasst, einen Blick auf die Adjuvantien zu werfen. Impfschäden, was wissen wir wirklich davon, wie häufig sind sie? Und: wir wollen noch ein wenig "auf Reisen gehen". Wie schützen wir uns vorher durch Impfungen, und was machen wir – etwas abseits vom Impfen – wenn wir uns Dermatomykosen mitgebracht haben? Trotz des diesmal sehr umfangreichen Programms hoffen wir auf Ihre rege Teilnahme und Diskussion. Wir als Ärzte müssen informiert sein, wenn wir als kompetente Impfärzte unsere Patienten betreuen wollen; sie vertrauen uns, das setzt aber voraus, dass unser Wissen dem aktuellen wissenschaftlichen Standard entspricht. Das Impfgespräch muss zentraler Bestandteil unserer ärztlichen Tätigkeit sein. Leider sind noch zu oft die Impfpässe kein Ruhmesblatt für unsere ärztliche Zukunft. Es gibt noch viel zu tun, packen wir`s an! Und bringen Sie Ihre "ImpfassistentInnen" mit; denn nur mit der engagierten und kompetenten Mitarbeit unserer HelferInnen wird es uns gelingen, unsere Patienten zu motivieren und zu überzeugen, dass "Impfen schützt, Impfen nützt."
Herzlich willkommen in Bremen! Dr. Bernward Fröhlingsdorf Dr. Stefan Trapp Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte
Anfahrt
/ Parkplätze Anreise mit der Bahn: Sie verlassen Bremen Hbf. Richtung Süden (Stadtmitte). Taxi und Straßenbahn fahren direkt vom Bahnhofsvorplatz aus. Sie nehmen die Straßenbahn Linie 6 Richtung Universität. Sie haben die Möglichkeiten an den Haltestellen „Universität NW1“, „Universität/ Zentralbereich“ oder an der Endhaltestelle „Klagenfurter Straße“ auszusteigen.
Anreise mit dem Auto: Wenn Sie von der A1 kommen, wechseln Sie am Bremer Kreuz auf die A27 in Richtung Bremen-Bremerhaven. Sie verlassen die A27 an der Abfahrt Universität / Horn-Lehe und fahren Richtung Zentrum / Universität. Auf dem Campus und im Technologiepark Universität sind kostenpflichtige Parkplätze vorhanden.